Schritte
Dieses Lauftagebuch dokumentiert meinen Weg zum Sub 3 Marathon und zeigt, wie sich Training über Zeit entwickelt.
Monatsübersicht 2026
• Juni 2026: 245,63 Kilometer in 24 Trainingseinheiten. (Ø-Pace: ca. 5:53 min/km, Ø-Geschwindigkeit: ca. 10,2 km/h)
• Mai 2026: 200 Kilometer in 18 Trainingseinheiten. (Ø-Pace: ca. 5:37 min/km, Ø-Geschwindigkeit: ca. 10,68 km/h)
• April 2026: 206,80 Kilometer in 16 Trainingseinheiten. (Ø-Pace: ca. 5:34 min/km, Ø-Geschwindigkeit: ca. 10,8 km/h)
• März 2026: 243,18 Kilometer in 22 Trainingseinheiten.
(Ø-Pace: 5:37 min./km, Ø-Geschwindigkeit: 10,7 km/h)
• Februar 2026: 192,22 Kilometer in 15 Trainingseinheiten.
(Ø-Pace: 5:52 min./km, Ø-Geschwindigkeit: 10,22 km/h)
• Januar 2026: 201,67 Kilometer in 19 Trainingseinheiten.
(Ø-Pace: 6:10 min./km, Ø-Geschwindigkeit: 9,74 km/h)
• Juni 2026: Ich habe im Juni 2026 24 Trainingseinheiten mit einem Gesamtumfang von 245,63 Kilometern und einer Gesamtlaufzeit von rund 24:07 Stunden absolviert. Damit war der Juni sowohl der umfangreichste Monat des bisherigen Jahres als auch einer der kontinuierlichsten Trainingsmonate überhaupt. Auffällig war dabei die Kombination aus hoher Regelmäßigkeit, mehreren längeren Ausdauerreizen und einer bemerkenswert bewussten Anpassung an die außergewöhnlich warme Witterung.
Zu den sportlichen Höhepunkten zählte zunächst die Jubiläumseinheit Nummer 100 des Laufjahres: Der Halbmarathon am 14. Juni in 1:37:08 Stunden stellte einen deutlichen Entwicklungsschritt gegenüber dem Westküstenhalbmarathon Anfang Mai dar und bestätigte die gewachsene Tempofestigkeit über längere Distanzen. Eine Woche später folgte mit dem Halbmarathon beim Buchholzer Stadtlauf ein weiterer Wettkampf, der trotz Temperaturen um 25 bis 27 °C bewusst als Trainingslauf gestaltet wurde. Damit standen im Juni gleich zwei Halbmarathons mit unterschiedlicher Zielsetzung im Trainingsplan: einmal leistungsorientiert, einmal umfangs- und belastungsorientiert.
Der zweite Schwerpunkt des Monats lag im Umgang mit den sommerlichen Bedingungen. Anstatt die Hitze als Hindernis zu betrachten, entwickelte sich der Juni zu einem Monat der Anpassungsfähigkeit. Morning und Evening Runs, bewusstes Hydrieren, schattige Waldstrecken, ruhige Longruns und eine insgesamt reduzierte Intensität prägten zahlreiche Einheiten. Besonders in der letzten Juniwoche entstand daraus beinahe eine eigene Trainingsphilosophie: Statt gegen die Bedingungen anzulaufen, wurden sie bewusst in die Trainingssteuerung einbezogen. Mit dem Begriff des Sauerstoffüberschusslaufs erhielt diese Herangehensweise sogar einen eigenen Namen. Gemeint sind bewusst ruhige Läufe im klar aeroben Bereich, bei denen nicht Tempo oder Belastung im Vordergrund stehen, sondern fließende Bewegung, Regeneration, Grundlagenausdauer und das Erleben des Laufens.
Auch der Umfang entwickelte sich kontinuierlich weiter. Neben mehreren mittleren Dauerläufen standen ein 17-km-Lauf zu Monatsbeginn sowie ein Longrun über 22,22 Kilometer Ende Juni im Programm. Bemerkenswert war dabei weniger das Tempo als die Fähigkeit, trotz anhaltender Hitze den Trainingsumfang hochzuhalten, ohne die Regeneration zu vernachlässigen. Mehrere ausgesprochen ruhige Einheiten – teilweise mit Paces deutlich über sechs Minuten pro Kilometer – waren kein Zeichen nachlassender Form, sondern Ausdruck einer zunehmend differenzierten Belastungssteuerung. Ergänzt wurde dies durch abwechslungsreiche Untergründe wie Waldwege und Passagen auf Strandsand, die zusätzliche koordinative und muskuläre Reize setzten.
Mit einer durchschnittlichen Pace von etwa 5:53 min/km (Ø ca. 10,2 km/h) war der Juni etwas ruhiger als die Vormonate. Diese Entwicklung ist jedoch unmittelbar durch die außergewöhnlich warmen Wetterbedingungen sowie die bewusste Integration zahlreicher regenerativer und aerober Läufe erklärbar. Gleichzeitig blieb die Leistungsfähigkeit erhalten, wie insbesondere der Halbmarathon in 1:37 Stunden eindrucksvoll zeigte.
Insgesamt markiert der Juni einen wichtigen Entwicklungsschritt auf dem Weg zum Herbstmarathon. Nicht einzelne schnelle Einheiten standen im Mittelpunkt, sondern die Fähigkeit, Training intelligent an äußere Bedingungen anzupassen, Belastung und Erholung in Einklang zu bringen und auch an weniger motivierten Tagen die Trainingskontinuität aufrechtzuerhalten. Mit 245,63 Kilometern wurde nicht nur ein neuer Jahresbestwert erreicht, sondern zugleich ein stabiles Fundament für die spezifische Marathonvorbereitung der kommenden Monate gelegt.
(… und ein Vergleich zu den Vorjahren: Juni 2025: 130,55 km in 15 Trainings, Juni 2024: 156,49 km in 12 Trainings.)
• Mai 2026: Ich habe im Mai 2026 18 Trainingseinheiten mit einem Gesamtumfang von 200,00 Kilometern und einer geschätzten Gesamtlaufzeit von rund 18:45 Stunden absolviert. Der Monat war geprägt von der unmittelbaren Phase nach den beiden Frühjahrsmarathons und entwickelte sich überraschend schnell von einer Erholungs- zu einer neuen Aufbauphase.
Zu Beginn stand die Verarbeitung der Marathonbelastungen aus Hannover und Hamburg im Vordergrund. Die ersten Einheiten wurden bewusst locker gestaltet, gleichzeitig zeigte sich jedoch bereits früh eine gute körperliche Erholung. Mit dem Westküstenhalbmarathon über 21,1 Kilometer (1:46:11 Stunden) gelang Anfang Mai ein kontrollierter Wettkampfeinstieg unter sommerlichen Bedingungen. Auffällig war dabei weniger die absolute Zeit als vielmehr das stabile Körpergefühl über die gesamte Distanz.
Im weiteren Monatsverlauf entwickelte sich eine abwechslungsreiche Mischung aus ruhigen Dauerläufen, einzelnen flotteren 10-km-Wettkämpfen und längeren Grundlagenläufen. Besonders bemerkenswert war die zunehmende Tempofestigkeit: Mehrere 10-km-Läufe konnten im Bereich von 44 bis 46 Minuten absolviert werden, wobei sich zunehmend die Fähigkeit zeigte, innerhalb von Läufen spielerisch zwischen unterschiedlichen Geschwindigkeiten zu wechseln. Einzelne Kilometer im Bereich um 4:00 min/km wirkten dabei deutlich kontrollierter als noch zu Jahresbeginn.
Ein besonderer Höhepunkt war die erstmalige Teilnahme am Mukolauf auf Amrum über 27 Kilometer. Der Lauf auf wechselnden Sand-, Strand- und Dünenuntergründen stellte einen eigenständigen Ausdauerreiz dar und wurde durch zwei umfangreiche Wanderungen an den Folgetagen ergänzt. Obwohl die Wanderkilometer nicht in die Laufstatistik eingingen, erhöhten sie die Gesamtbelastung des Wochenendes erheblich. Mit Platz 6 beim Mukolauf sowie einem Altersklassensieg (M35) beim 10-km-Lauf in Stocksee gelangen darüber hinaus zwei schöne Wettkampferfolge.
Mit einer durchschnittlichen Pace von etwa 5:37 min/km (Ø ca. 10,7 km/h) bewegt sich der Mai auf einem ähnlichen Intensitätsniveau wie März und April. Trotz geringerer Gesamtbelastung als in der unmittelbaren Marathonvorbereitung blieb die Trainingsqualität hoch. Besonders auffällig war die Kombination aus guter Regenerationsfähigkeit, stabiler Trainingskontinuität und einer wachsenden Tempokompetenz im Bereich kürzerer Wettkämpfe.
Insgesamt markiert der Mai den Übergang von der Marathonerholung hin zu einer neuen Trainingswelle. Die Entwicklung verlief dabei weniger über steigenden Umfang als über Bewegungsfreude, Wettkampfpraxis und eine spürbar größere Leichtigkeit im Umgang mit unterschiedlichen Tempi. Mit exakt 200 Kilometern wurde zudem erneut die 200-km-Marke erreicht und damit eine bemerkenswerte Konstanz über die ersten fünf Monate des Jahres hinweg bestätigt.
(… und ein Vergleich zu den Vorjahren: Mai 2025: 111,9 km in 13 Trainings, Mai 2024: 166,955 km in 13 Trainings.)
• April 2026: Ich habe im April 2026 16 Trainingseinheiten mit einem Gesamtumfang von 206,80 Kilometern und einer geschätzten Gesamtlaufzeit von rund 19:10 Stunden absolviert. Der Monat war klar geprägt von zwei Marathonläufen als zentrale Trainingsreize sowie einer bewussten Reduktion des Gesamtumfangs im Vergleich zum März.
Mit dem Marathon in Hannover (3:28:54) und dem Marathon in Hamburg (3:38:58) standen zwei sehr unterschiedliche, aber sich ideal ergänzende Belastungen im Fokus. Während Hannover noch durch einen ambitionierten Beginn und einen deutlichen positiven Split geprägt war, gelang in Hamburg eine deutlich kontrolliertere Renneinteilung mit negativem Split und stabiler Schlussphase. Diese unmittelbare Anpassung innerhalb von zwei Wochen stellt einen wesentlichen Entwicklungsschritt im Bereich Rennsteuerung und Tempogefühl dar.
Die Phase zwischen und nach den Marathons war durch bewusste Regeneration, reduzierte Intensität und einen schrittweisen Wiedereinstieg ins Laufen gekennzeichnet. Besonders auffällig war dabei die saubere Progression von sehr lockeren Einheiten hin zu ersten wieder etwas dynamischeren Läufen, ohne dabei die Gesamtbelastung unnötig zu erhöhen.
Trotz geringerer Kilometerleistung im Vergleich zum März zeigt der April durch die beiden Marathons eine deutlich höhere qualitative Belastung. Gleichzeitig konnte durch die kontrollierte Herangehensweise eine stabile körperliche Verfassung erhalten bleiben. Mit einer durchschnittlichen Pace im Bereich von etwa 5:30–5:40 min/km (Ø ca. 10,6–10,9 km/h) bleibt die Intensität auf einem leicht erhöhten Niveau und bestätigt die Entwicklung aus dem März.
Insgesamt markiert der April eine Übergangsphase zwischen Aufbau und gezielter Weiterentwicklung: weniger Umfang, aber hohe Trainingswirksamkeit durch spezifische Belastungen und eine deutlich verbesserte Fähigkeit zur Renneinteilung. (… und ein Vergleich zu den Vorjahren: April 2025: 168,17 km in 16 Trainings, April 2024: 282,57 km in 27 Trainings).
• März 2026: Ich habe im März 2026 22 Trainingseinheiten mit einem Gesamtumfang von 243,18 Kilometern und einer Gesamtlaufzeit von rund 22:50 Stunden absolviert. Der Monat war geprägt von einer stabilen Trainingskontinuität mit einer guten Balance aus ruhigen Dauerläufen, gezielten Temporeizen und einzelnen umfangreicheren Einheiten. Besonders auffällig war die zunehmende Integration von schnelleren Abschnitten innerhalb der Läufe, die sich meist kontrolliert und ohne großen Druck umsetzen ließen. Mit mehreren, noch einzelnen Kilometern im Bereich um 4:10–4:20 min/km sowie einem Trainingswettkampf über 10 Kilometer zeigte sich eine deutlich verbesserte Tempowahrnehmung und -stabilität. Die zweite Monatshälfte war durch steigenden Umfang und einen ersten Doppellauf gekennzeichnet, was zu einer spürbaren, aber gut kontrollierbaren Gesamtbelastung führte. Der abschließende Longrun über 29,1 Kilometer im Rahmen des Hochbrückenlaufs unterstrich die gewachsene Ausdauerstabilität, auch unter Vorermüdung. Insgesamt entwickelte sich der März von einer soliden Grundlage hin zu einer dynamischeren Trainingsphase mit ersten klaren Hinweisen auf steigende Leistungsfähigkeit. Mit einer durchschnittlichen Pace im Bereich von etwa 5:35–5:40 min/km (Ø ca. 10,6–10,8 km/h) zeigt der März eine weitere Intensitätsverschiebung gegenüber den Vormonaten und markiert den Übergang in eine aktivere Aufbauphase Richtung Frühjahr. (… und ein Vergleich zu den Vorjahren: März 2025: 231,3 km in 20 Trainings, März 2024: 261,46 km in 20 Trainings).
• Februar 2026: Ich habe im Februar 2026 15 Trainingseinheiten mit einem Gesamtumfang von 192,22 Kilometern und einer Gesamtlaufzeit von 18:47:45 Stunden absolviert. Der Monat war geprägt von einer ruhigen, kontrollierten Aufbauphase mit mehreren längeren Läufen (inklusive 29,6 km und 21,1 km) sowie einzelnen progressiven Abschnitten und spielerischen Temporeizen. Trotz winterlicher Bedingungen entwickelte sich zunehmend ein stabiler Rhythmus mit wachsender Tempofähigkeit im späteren Verlauf der Einheiten. Mit einer durchschnittlichen Pace von 5:52 min/km (Ø 10,22 km/h) zeigt der Februar bereits eine leichte Intensitätsverschiebung gegenüber dem Januar und festigt das aerobe Fundament für den strukturierten Frühjahrsaufbau. (… und ein Vergleich zu den Vorjahren: Februar 2025: 193,165 km in 15 Trainings, Februar 2024: 255,2 km in 18 Trainings).
• Januar 2026: Ich habe im Januar 2026 19 Trainingseinheiten mit einem Gesamtumfang von 201,67 Kilometern und einer Gesamtlaufzeit von 20:42:02 Stunden absolviert. Der Schwerpunkt lag klar auf ruhigen bis moderaten Dauerläufen unter winterlichen Bedingungen, mit Fokus auf Grundlagenausdauer, Konstanz und Belastungsverträglichkeit. Mit einer durchschnittlichen Pace von 6:10 min/km (Ø 9,74 km/h) bildet der Januar ein stabiles Fundament für den weiteren Aufbau im Jahr 2026. (… und ein Vergleich zu den Vorjahren: Januar 2025: 158,57 km in 15 Trainings, Januar 2024: 235 km in 16 Trainings.)
Juni 2026
Schritte • Juni 2026 • Lebensmonat 448
• Juni 2026: Ich habe im Juni 2026 24 Trainingseinheiten mit einem Gesamtumfang von 245,63 Kilometern und einer Gesamtlaufzeit von rund 24:07 Stunden absolviert. Damit war der Juni sowohl der umfangreichste Monat des bisherigen Jahres als auch einer der kontinuierlichsten Trainingsmonate überhaupt. Auffällig war dabei die Kombination aus hoher Regelmäßigkeit, mehreren längeren Ausdauerreizen und einer bemerkenswert bewussten Anpassung an die außergewöhnlich warme Witterung.
Zu den sportlichen Höhepunkten zählte zunächst die Jubiläumseinheit Nummer 100 des Laufjahres: Der Halbmarathon am 14. Juni in 1:37:08 Stunden stellte einen deutlichen Entwicklungsschritt gegenüber dem Westküstenhalbmarathon Anfang Mai dar und bestätigte die gewachsene Tempofestigkeit über längere Distanzen. Eine Woche später folgte mit dem Halbmarathon beim Buchholzer Stadtlauf ein weiterer Wettkampf, der trotz Temperaturen um 25 bis 27 °C bewusst als Trainingslauf gestaltet wurde. Damit standen im Juni gleich zwei Halbmarathons mit unterschiedlicher Zielsetzung im Trainingsplan: einmal leistungsorientiert, einmal umfangs- und belastungsorientiert.
Der zweite Schwerpunkt des Monats lag im Umgang mit den sommerlichen Bedingungen. Anstatt die Hitze als Hindernis zu betrachten, entwickelte sich der Juni zu einem Monat der Anpassungsfähigkeit. Morning und Evening Runs, bewusstes Hydrieren, schattige Waldstrecken, ruhige Longruns und eine insgesamt reduzierte Intensität prägten zahlreiche Einheiten. Besonders in der letzten Juniwoche entstand daraus beinahe eine eigene Trainingsphilosophie: Statt gegen die Bedingungen anzulaufen, wurden sie bewusst in die Trainingssteuerung einbezogen. Mit dem Begriff des Sauerstoffüberschusslaufs erhielt diese Herangehensweise sogar einen eigenen Namen. Gemeint sind bewusst ruhige Läufe im klar aeroben Bereich, bei denen nicht Tempo oder Belastung im Vordergrund stehen, sondern fließende Bewegung, Regeneration, Grundlagenausdauer und das Erleben des Laufens.
Auch der Umfang entwickelte sich kontinuierlich weiter. Neben mehreren mittleren Dauerläufen standen ein 17-km-Lauf zu Monatsbeginn sowie ein Longrun über 22,22 Kilometer Ende Juni im Programm. Bemerkenswert war dabei weniger das Tempo als die Fähigkeit, trotz anhaltender Hitze den Trainingsumfang hochzuhalten, ohne die Regeneration zu vernachlässigen. Mehrere ausgesprochen ruhige Einheiten – teilweise mit Paces deutlich über sechs Minuten pro Kilometer – waren kein Zeichen nachlassender Form, sondern Ausdruck einer zunehmend differenzierten Belastungssteuerung. Ergänzt wurde dies durch abwechslungsreiche Untergründe wie Waldwege und Passagen auf Strandsand, die zusätzliche koordinative und muskuläre Reize setzten.
Mit einer durchschnittlichen Pace von etwa 5:53 min/km (Ø ca. 10,2 km/h) war der Juni etwas ruhiger als die Vormonate. Diese Entwicklung ist jedoch unmittelbar durch die außergewöhnlich warmen Wetterbedingungen sowie die bewusste Integration zahlreicher regenerativer und aerober Läufe erklärbar. Gleichzeitig blieb die Leistungsfähigkeit erhalten, wie insbesondere der Halbmarathon in 1:37 Stunden eindrucksvoll zeigte.
Insgesamt markiert der Juni einen wichtigen Entwicklungsschritt auf dem Weg zum Herbstmarathon. Nicht einzelne schnelle Einheiten standen im Mittelpunkt, sondern die Fähigkeit, Training intelligent an äußere Bedingungen anzupassen, Belastung und Erholung in Einklang zu bringen und auch an weniger motivierten Tagen die Trainingskontinuität aufrechtzuerhalten. Mit 245,63 Kilometern wurde nicht nur ein neuer Jahresbestwert erreicht, sondern zugleich ein stabiles Fundament für die spezifische Marathonvorbereitung der kommenden Monate gelegt.
(… und ein Vergleich zu den Vorjahren: Juni 2025: 130,55 km in 15 Trainings, Juni 2024: 156,49 km in 12 Trainings.)
• 114. 30.6.2026: 10 Kilometer in 58:31 Minuten (Pace: 5:51 min/km, Geschwindigkeit: ca. 10,3 km/h) – lockerer Dauerlauf.
• 113. 29.6.2026: 6,3 Kilometer in 40 Minuten (Pace: 6:21 min/km, Geschwindigkeit: ca. 9,45 km/h) – lockerer Grundlagenlauf (Sauerstoffüberschusslauf) bei Temperaturen von etwa 24 bis 25 °C mit bewusst aerober Ausrichtung nach dem Longrun vom Vortag.
Sauerstoffüberschusslauf: Eine bewusst ruhige Einheit im klar aeroben Bereich, bei der nicht Tempo oder Belastung im Vordergrund stehen, sondern fließende Bewegung, Regeneration, Grundlagenausdauer und das Erleben des Laufens.
• 112. 28.6.2026: 22,22 Kilometer in 2:13:18 Stunden (Pace: 6:00 min/km, Geschwindigkeit: ca. 10,0 km/h) – langer, ruhiger Dauerlauf bei sommerlichem Wetter und Temperaturen von etwa 25 bis 28 °C.
22,22 Kilometer in der Sommerhitze – nicht als Kampf gegen das Wetter, sondern als ruhiger Dialog mit den Bedingungen. Genau solche Läufe verleihen einer Marathonvorbereitung ihre Tiefe.
• 111. 27.6.2026: 12,73 Kilometer in 1:11:31 Stunde (Pace: 5:37 min/km, Geschwindigkeit: ca. 10,7 km/h) – lockerer bis moderater Dauerlauf mit hohem Waldanteil.
• 110. 26.6.2026: 6 Kilometer in 37:44 Minuten (Pace: 6:17 min/km, Geschwindigkeit: ca. 9,5 km/h) – lockerer Dauerlauf mit längerer Passage auf weichem Strandsand (ca. 1,5 km) bei anhaltend sommerlicher Witterung.
• 109. 25.6.2026: 14,44 Kilometer in 1:26:55 Stunde (Pace: 6:01 min/km, Geschwindigkeit: ca. 10,0 km/h) – bewusster Morning Run unter sommerlichen Bedingungen mit Fokus auf Hydration und Belastungssteuerung. (Sternzeichenqualität des Laufs: Fische/Krebs).
Angesichts der anhaltenden Hitzewetterlage wurde die Einheit bewusst in die Morgenstunden verlegt. Zusätzlich wurde bereits vor dem Lauf auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr geachtet. Das Tempo blieb kontrolliert und entspannt, wodurch die Belastung trotz der sommerlichen Temperaturen gut dosiert werden konnte.
Der Lauf wirkt wie eine gelungene Anpassung an die äußeren Bedingungen: Nicht gegen die Hitze arbeiten, sondern mit ihr gehen. Statt Tempovorgaben zu verfolgen, standen Rhythmus, Bewegung und das Sammeln weiterer Grundlagenkilometer im Vordergrund.
Trainingsmetapher – Sternzeichenqualität Fische/Krebs: Nicht kämpferisch gegen die Bedingungen anrennen, sondern fließend, anpassungsfähig und intuitiv unterwegs sein. Wasser statt Feuer. Ein ruhiger statt heroischer Lauf, geprägt von Gelassenheit, Aufmerksamkeit und dem Vertrauen, dass Entwicklung nicht immer durch Druck entsteht.
• 108. 24.6.2026: 4,44 Kilometer in 38:12 Minuten (Pace: 8:36 min/km, Geschwindigkeit: ca. 7,0 km/h) – ausgesprochen ruhiger Regenerations- und Bewegungslauf.
• 107. 23.6.2026: 4,44 Kilometer in 29:03 Minuten (Pace: 6:33 min/km, Geschwindigkeit: ca. 9,2 km/h) – sehr ruhiger Regenerationslauf mit bewusst geringer Belastung.
• 106. 22.6.2026: 4,44 Kilometer in 22:48 Minuten (Pace: 5:08 min/km, Geschwindigkeit: ca. 11,7 km/h) – kurzer, flotter Dauerlauf am Tag nach dem Halbmarathon in Buchholz.
• 105. 21.6.2026: 21,1 Kilometer in 1:47:07 Stunde (Pace: 5:05 min/km, Geschwindigkeit: ca. 11,8 km/h) – Teilnahme am Halbmarathon beim Buchholzer Stadtlauf, mit sommerlichem Wetter bei etwa 25-27 °C, bewusst als Trainingslauf absolviert.
• 104. 20.6.2026: 5 Kilometer in 30 Minuten (Pace: 6:00 min/km, Geschwindigkeit: 10,0 km/h) – kurzer, bewusst ruhiger Dauerlauf zur aktiven Erholung.
• 103. 19.6.2026: 11,11 Kilometer in 1 Stunde (Pace: 5:24 min/km, Geschwindigkeit: ca. 11,1 km/h) – ruhiger bis moderater Dauerlauf.
• 102. 18.6.2026: 11,11 Kilometer in 58 Minuten (Pace: 5:13 min/km, Geschwindigkeit: ca. 11,5 km/h) – lockerer bis moderater Dauerlauf.
• 101. 15.6.2026: 7,77 Kilometer in 47:34 Minuten (Pace: 6:07 min/km, Geschwindigkeit: ca. 9,8 km/h) – sehr ruhiger Regenerationslauf am Tag nach dem Halbmarathon.
• 100. 14.6.2026: 21,1 Kilometer in 1:37:08 Stunden (Pace: 4:36 min/km, Geschwindigkeit: ca. 13,0 km/h) – starker Halbmarathon mit gleichmäßigem Tempo und guter Ausdauerstabilität.
Die Jubiläumseinheit Nummer 100 des Laufjahres entwickelte sich zu einer der bemerkenswertesten Leistungen der vergangenen Wochen. Nach einer Serie eher ruhiger und umfangsorientierter Einheiten gelang es, über die gesamte Halbmarathondistanz ein Tempo im Bereich von 4:35–4:40 min/km zu halten.
Besonders interessant ist die Einordnung im Jahresverlauf: Noch am 1. Mai wurde ein Halbmarathon bei sommerlichen Bedingungen in 1:46:11 absolviert. Die heutige Zeit liegt rund 9 Minuten schneller und bewegt sich bereits in einem Bereich, der auf eine deutlich verbesserte Tempofestigkeit schließen lässt. Gleichzeitig reiht sich die Leistung stimmig in die Entwicklung der letzten Wochen ein, in denen mehrfach 10-km-Zeiten um 44–46 Minuten sowie längere Läufe unter 5:00 min/km erreicht wurden.
Insgesamt eine Einheit, die sowohl Ausdauer als auch Tempo auf bemerkenswerte Weise verbindet.
• 99. 13.6.2026: 6,66 Kilometer in 44:22 Minuten (Pace: 6:40 min/km, Geschwindigkeit: ca. 9,0 km/h) – sehr ruhiger Dauerlauf.
• 98. 12.6.2026: 4 Kilometer in 20 Minuten (Pace: 5:00 min/km, Geschwindigkeit: 12,0 km/h) – kurzer, zügiger Lauf mit kompakter Belastungsdauer.
• 97. 10.6.2026: 9 Kilometer in 47:34 Minuten (Pace: 5:17 min/km, Geschwindigkeit: ca. 11,4 km/h) – lockerer bis moderater Dauerlauf mit leicht höherem Grundtempo als an den Vortagen.
• 96. 9.6.2026: 9 Kilometer in 50:33 Minuten (Pace: 5:37 min/km, Geschwindigkeit: ca. 10,7 km/h) – ruhiger Dauerlauf mit gleichmäßigem Rhythmus.
• 95. 8.6.2026: 9 Kilometer in 49:19 Minuten (Pace: 5:29 min/km, Geschwindigkeit: ca. 10,9 km/h) – lockerer bis moderater Dauerlauf am Tag nach der flotteren 10-km-Einheit.
• 94. 7.6.2026: 10 Kilometer in 45:54 Minuten (Pace: 4:35 min/km, Geschwindigkeit: ca. 13,1 km/h) – zügiger Dauerlauf bei Regen.
• 93. 5.6.2026: 11 Kilometer in 60:00 Minuten (Pace: 5:27 min/km, Geschwindigkeit: ca. 11,0 km/h) – ruhiger bis moderater Dauerlauf.
• 92. 4.6.2026: 17 Kilometer in 1:23 Stunde (Pace: 4:53 min/km, Geschwindigkeit: ca. 12,3 km/h) – Langer Lauf, flotter Rhythmus, Regendusche inklusive – ein sehr lebendiger Start in den Juni. 🌧️🏃♂️
• 91. 1.6.2026: 7,77 Kilometer in 42:55 Minuten (Pace: 5:31 min/km, Geschwindigkeit: ca. 10,9 km/h) – lockerer bis moderater Dauerlauf zum Auftakt des neuen Monats.
Mai 2026
Schritte • Mai 2026 • Lebensmonat 447
• Mai 2026: Ich habe im Mai 2026 18 Trainingseinheiten mit einem Gesamtumfang von 200,00 Kilometern und einer geschätzten Gesamtlaufzeit von rund 18:45 Stunden absolviert. Der Monat war geprägt von der unmittelbaren Phase nach den beiden Frühjahrsmarathons und entwickelte sich überraschend schnell von einer Erholungs- zu einer neuen Aufbauphase.
Zu Beginn stand die Verarbeitung der Marathonbelastungen aus Hannover und Hamburg im Vordergrund. Die ersten Einheiten wurden bewusst locker gestaltet, gleichzeitig zeigte sich jedoch bereits früh eine gute körperliche Erholung. Mit dem Westküstenhalbmarathon über 21,1 Kilometer (1:46:11 Stunden) gelang Anfang Mai ein kontrollierter Wettkampfeinstieg unter sommerlichen Bedingungen. Auffällig war dabei weniger die absolute Zeit als vielmehr das stabile Körpergefühl über die gesamte Distanz.
Im weiteren Monatsverlauf entwickelte sich eine abwechslungsreiche Mischung aus ruhigen Dauerläufen, einzelnen flotteren 10-km-Wettkämpfen und längeren Grundlagenläufen. Besonders bemerkenswert war die zunehmende Tempofestigkeit: Mehrere 10-km-Läufe konnten im Bereich von 44 bis 46 Minuten absolviert werden, wobei sich zunehmend die Fähigkeit zeigte, innerhalb von Läufen spielerisch zwischen unterschiedlichen Geschwindigkeiten zu wechseln. Einzelne Kilometer im Bereich um 4:00 min/km wirkten dabei deutlich kontrollierter als noch zu Jahresbeginn.
Ein besonderer Höhepunkt war die erstmalige Teilnahme am Mukolauf auf Amrum über 27 Kilometer. Der Lauf auf wechselnden Sand-, Strand- und Dünenuntergründen stellte einen eigenständigen Ausdauerreiz dar und wurde durch zwei umfangreiche Wanderungen an den Folgetagen ergänzt. Obwohl die Wanderkilometer nicht in die Laufstatistik eingingen, erhöhten sie die Gesamtbelastung des Wochenendes erheblich. Mit Platz 6 beim Mukolauf sowie einem Altersklassensieg (M35) beim 10-km-Lauf in Stocksee gelangen darüber hinaus zwei schöne Wettkampferfolge.
Mit einer durchschnittlichen Pace von etwa 5:37 min/km (Ø ca. 10,7 km/h) bewegt sich der Mai auf einem ähnlichen Intensitätsniveau wie März und April. Trotz geringerer Gesamtbelastung als in der unmittelbaren Marathonvorbereitung blieb die Trainingsqualität hoch. Besonders auffällig war die Kombination aus guter Regenerationsfähigkeit, stabiler Trainingskontinuität und einer wachsenden Tempokompetenz im Bereich kürzerer Wettkämpfe.
Insgesamt markiert der Mai den Übergang von der Marathonerholung hin zu einer neuen Trainingswelle. Die Entwicklung verlief dabei weniger über steigenden Umfang als über Bewegungsfreude, Wettkampfpraxis und eine spürbar größere Leichtigkeit im Umgang mit unterschiedlichen Tempi. Mit exakt 200 Kilometern wurde zudem erneut die 200-km-Marke erreicht und damit eine bemerkenswerte Konstanz über die ersten fünf Monate des Jahres hinweg bestätigt.
(… und ein Vergleich zu den Vorjahren: Mai 2025: 111,9 km in 13 Trainings, Mai 2024: 166,955 km in 13 Trainings.)
• 90. 31.5.2026: 10,4 Kilometer in 58:58 Minuten (Pace: 5:40 min/km, Geschwindigkeit: ca. 10,6 km/h) – lockerer Dauerlauf am Tag nach dem Wettkampf in Stocksee.
Nach dem 10-km-Wettkampf mit Altersklassensieg am Vortag stand heute bewusst die aktive Erholung im Vordergrund. Das Tempo wurde ruhig und gleichmäßig gewählt, um die Durchblutung zu fördern und die Belastung des Wettkampfs zu verarbeiten. Trotz der Vorbelastung konnte ein entspannter Laufrhythmus gefunden werden. Insgesamt ein sinnvoller Regenerationslauf zum Abschluss eines abwechslungsreichen und ereignisreichen Monats.
• 89. 30.5.2026: 2 Kilometer Einlaufen in 17:00 Minuten (Pace: 8:30 min/km) – anschließend Teilnahme am 10-km-Lauf in Stocksee. Wettkampfzeit: 44:21 Minuten (Pace: 4:26 min/km, Geschwindigkeit: ca. 13,5 km/h). 1. Platz Altersklasse M35.
Nach dem lockeren Einlaufen folgte ein engagierter Wettkampf über 10 Kilometer. Die Zeit von 44:21 Minuten bestätigt die bereits in den Vorwochen sichtbare Tempofestigkeit und die gute Formentwicklung nach den Frühjahrsmarathons. Besonders bemerkenswert ist die Konstanz, mit der aktuell Zeiten im Bereich von 44 bis 46 Minuten über 10 Kilometer möglich sind.
Der Altersklassensieg unterstreicht zusätzlich die starke Tagesleistung. Insgesamt war dies ein gelungener Wettkampf mit einer guten Mischung aus Tempo, Kontrolle und Wettkampfhärte.
• 88. 29.5.2026: 10 Kilometer in 44:59 Minuten (Pace: 4:30 min/km, Geschwindigkeit: ca. 13,3 km/h) – dynamischer Tempolauf mit deutlichen Pacewechseln zwischen kontrollierten schnelleren Abschnitten und etwas ruhigeren Kilometern: Innerhalb der Einheit variierte das Tempo: Der schnellste Kilometer lag bei etwa 4:00 min/km, der langsamste bei etwa 5:00 min/km. Dadurch entstand ein dynamischer Laufcharakter mit spielerischem Umgang mit unterschiedlichen Intensitäten statt eines streng gleichmäßigen Tempodauerlaufs.
• 87. 28.5.2026: 14 Kilometer in 1:22 Stunde (Pace: 5:51 min/km, Geschwindigkeit: ca. 10,2 km/h) – lockerer bis moderater Dauerlauf bei sommerlichen Bedingungen.
• 86. 27.5.2026: 8,5 Kilometer in 56:37 Minuten (Pace: 6:40 min/km, Geschwindigkeit: ca. 9,0 km/h) – ruhiger, lockerer, regenerativer Dauerlauf.
• 85. 23.5.2026: Teilnahme am Amrumer Mukolauf über circa 27 Kilometer in 2:29:30 Stunden. Platz 6. (Pace: ca. 5:32 min/km, Geschwindigkeit: ca. 10,8 km/h)
Der Lauf führte einmal rund um die Insel Amrum und beinhaltete längere Passagen auf Sand-, Strand- und Dünenuntergründen entlang des Kniepsands. Die wechselnden Untergründe machten den Lauf deutlich anspruchsvoller als einen klassischen Straßenlauf und verlangten kontinuierliche Anpassung von Rhythmus, Schrittfrequenz und Krafteinsatz.
Trotz der besonderen Bedingungen gelang ein insgesamt kontrollierter und sehr stimmiger Lauf mit guter Krafteinteilung. Besonders auffällig war die Fähigkeit, auf dem letzten Kilometer nochmals deutlich zu beschleunigen (ca. 4:00 min/km). Gemeinsam mit Thomas, der ebenfalls stark lief und Platz 12 erreichte, wurde der Wettkampf zu einem besonderen gemeinsamen Lauferlebnis.
Zusätzlich erfolgte am selben Tag noch eine längere Wanderung über etwa 21 Kilometer sowie am Folgetag eine weitere Wanderung über etwa 26 Kilometer. Diese wurden hier nicht als Lauftraining gezählt, stellen jedoch eine relevante zusätzliche Gesamtbelastung dar.
• 84. 22.5.2026: 10 Kilometer in 56:00 Minuten (Pace: 5:36 min/km, Geschwindigkeit: ca. 10,7 km/h) – ruhiger Dauerlauf mit gleichmäßigem Tempo.
• 83. 19.5.2026: 6 Kilometer in 32:00 Minuten (Pace: 5:20 min/km, Geschwindigkeit: ca. 11,25 km/h) – lockerer bis moderater Dauerlauf mit gleichmäßigem Tempo und flüssigem Bewegungsgefühl.
Nach dem sehr ruhigen Lauf zuvor wurde das Tempo leicht erhöht, ohne dabei in einen intensiven Bereich überzugehen. Die Einheit wirkte kontrolliert und rhythmisch und diente vor allem dazu, die Trainingskontinuität aufrechtzuerhalten und den Körper wieder etwas dynamischer zu bewegen. Insgesamt ein unkomplizierter, stimmiger Lauf innerhalb der aktuellen Aufbauphase.
• 82. 18.5.2026: 7 Kilometer in 43:00 Minuten (Pace: 6:09 min/km, Geschwindigkeit: ca. 9,8 km/h) – lockerer Dauerlauf mit bewusst ruhigem Tempo nach einigen Tagen ohne Laufeinheit.
Der Lauf wurde entspannt und ohne Tempodruck gestaltet, mit Fokus auf Wiedereinstieg in den Rhythmus und lockere Bewegung. Nach der kurzen Trainingspause stand vor allem das Körpergefühl im Vordergrund. Die Einheit diente der Aktivierung und Regeneration zugleich und fügt sich gut in die aktuelle Phase eines kontrollierten, langfristig orientierten Aufbaus ein.
• 81. 14.5.2026: 11 Kilometer in 1:02:37 Stunde (Pace: 5:42 min/km, Geschwindigkeit: ca. 10,5 km/h) – ruhiger Dauerlauf mit gleichmäßigem Rhythmus.
• 80. 13.5.2026: 8 Kilometer in 48:00 Minuten (Pace: 6:00 min/km, Geschwindigkeit: ca. 10,0 km/h) – lockerer Dauerlauf mit bewusst ruhigem Tempo zur aktiven Erholung und weiteren Stabilisierung der Trainingsbelastung.
• 79. 12.5.2026: 5 Kilometer in 25:36 Minuten (Pace: 5:07 min/km, Geschwindigkeit: ca. 11,7 km/h) – ruhiger, kontrollierter Lauf mit bewusst moderatem Tempo zur weiteren Stabilisierung des Trainingsrhythmus.
• 78. 11.5.2026: 5 Kilometer in 24:34 Minuten (Pace: 4:55 min/km, Geschwindigkeit: ca. 12,2 km/h) – kurzer, kontrollierter Lauf mit moderatem Tempo zur Aufrechterhaltung des Trainingsrhythmus.
• 77. 10.5.2026: 10 Kilometer in 44:36 Minuten (Pace: 4:28 min/km, Geschwindigkeit: ca. 13,45 km/h) – zügiger Dauerlauf mit deutlich höherer Intensität und stabilem Rhythmus über die gesamte Distanz.
Nach den ruhigeren und umfangsorientierten Einheiten der vergangenen Tage wurde heute wieder bewusst schneller gelaufen. Das Tempo lag klar im Bereich eines kontrollierten Tempodauerlaufs und konnte über die gesamten 10 Kilometer konstant gehalten werden. Die Einheit zeigt eine spürbar verbesserte Tempofestigkeit und eine gute Verbindung aus Ausdauer und Laufökonomie.
Besonders bemerkenswert ist die Fähigkeit, nach den Marathonbelastungen im April und dem anschließenden Wiederaufbau bereits wieder deutlich unter 4:30 min/km stabil laufen zu können. Insgesamt ein sehr gelungener Qualitätsreiz innerhalb einer bislang ausgewogen aufgebauten Mai-Phase.
• 76. 6.5.2026: 17 Kilometer in 1:32:00 Stunden (Pace: 5:25 min/km, Geschwindigkeit: ca. 11,1 km/h) – ruhiger bis moderater Dauerlauf mit leicht erhöhtem Umfang im Vergleich zu den Vortagen.
• 75. 5.5.2026: 8 Kilometer in 40:00 Minuten (Pace: 5:00 min/km, Geschwindigkeit: ca. 12,0 km/h) – lockerer Dauerlauf zur weiteren Stabilisierung nach den vorangegangenen intensiveren Einheiten.
Nach Halbmarathon und 10-km-Lauf wurde die Einheit bewusst gleichmäßig und kontrolliert gestaltet. Das Tempo lag im moderaten Bereich und ermöglichte einen ruhigen, fließenden Bewegungsablauf ohne zusätzliche Belastungsspitzen. Die Beine konnten sich dabei weiter erholen, während gleichzeitig die Laufökonomie erhalten blieb. Insgesamt ein sinnvoller, ausgleichender Lauf im Übergang zurück in einen stabilen Trainingsrhythmus.
• 74. 3.5.2026: 10 Kilometer in 45:58 Minuten (Pace: 4:36 min/km, Geschwindigkeit: ca. 13,0 km/h) – Teilnahme am Holtseelauf über 10 km.
Nach dem Halbmarathon zwei Tage zuvor wurde der Lauf als kontrolliert zügige Einheit gestaltet. Das Tempo lag deutlich über dem lockeren Bereich, konnte aber insgesamt stabil gehalten werden. Die Belastung wirkte fordernd, ohne in einen maximalen Wettkampfmodus zu gehen.
Der Lauf zeigt eine gute Tempofähigkeit trotz Vorbelastung und unterstreicht die aktuell stabile Form. Besonders bemerkenswert ist die Fähigkeit, auch nach längerer Distanzbelastung wieder in einen zügigen Rhythmus zu finden und diesen über 10 km konstant zu tragen. Insgesamt eine gelungene Einheit im Übergang von Regeneration zu wieder ansteigender Intensität.
• 73. 1.5.2026: 21,1 Kilometer in 1:46:11 Stunden (Pace: 5:02 min/km, Geschwindigkeit: ca. 11,9 km/h) – Halbmarathon unter sonnigen und für die Jahreszeit bereits warmen Bedingungen (ca. 21 °C, gefühlt wärmer).
Der Lauf entwickelte sich über die Distanz hinweg zunehmend rhythmisch und kontrolliert. Nach einem bewusst ruhigen Beginn wurde das Tempo schrittweise gesteigert, bevor sich im weiteren Verlauf ein stabiler Bereich im mittleren 4:40–5:00 min/km-Bereich einpendelte. Trotz der Wärme gelang es, einen gleichmäßigen Bewegungsfluss aufrechtzuerhalten und die Belastung gut zu dosieren.
Besonders auffällig war die Fähigkeit, im letzten Abschnitt nochmals zu beschleunigen – mit einem schnellen letzten Kilometer als klarer Abschluss eines insgesamt kontrollierten Laufs. Die Einheit wirkt wie ein längerer, gut gesteuerter Tempodauerlauf mit zunehmender Stabilität im Verlauf und bestätigt die aktuell gute Form sowie das verbesserte Tempogefühl nach den April-Marathons.
April 2026
Schritte • April 2026 • Lebensmonat 446
• April 2026: Ich habe im April 2026 16 Trainingseinheiten mit einem Gesamtumfang von 206,80 Kilometern und einer geschätzten Gesamtlaufzeit von rund 19:10 Stunden absolviert. Der Monat war klar geprägt von zwei Marathonläufen als zentrale Trainingsreize sowie einer bewussten Reduktion des Gesamtumfangs im Vergleich zum März.
Mit dem Marathon in Hannover (3:28:54) und dem Marathon in Hamburg (3:38:58) standen zwei sehr unterschiedliche, aber sich ideal ergänzende Belastungen im Fokus. Während Hannover noch durch einen ambitionierten Beginn und einen deutlichen positiven Split geprägt war, gelang in Hamburg eine deutlich kontrolliertere Renneinteilung mit negativem Split und stabiler Schlussphase. Diese unmittelbare Anpassung innerhalb von zwei Wochen stellt einen wesentlichen Entwicklungsschritt im Bereich Rennsteuerung und Tempogefühl dar.
Die Phase zwischen und nach den Marathons war durch bewusste Regeneration, reduzierte Intensität und einen schrittweisen Wiedereinstieg ins Laufen gekennzeichnet. Besonders auffällig war dabei die saubere Progression von sehr lockeren Einheiten hin zu ersten wieder etwas dynamischeren Läufen, ohne dabei die Gesamtbelastung unnötig zu erhöhen.
Trotz geringerer Kilometerleistung im Vergleich zum März zeigt der April durch die beiden Marathons eine deutlich höhere qualitative Belastung. Gleichzeitig konnte durch die kontrollierte Herangehensweise eine stabile körperliche Verfassung erhalten bleiben. Mit einer durchschnittlichen Pace im Bereich von etwa 5:30–5:40 min/km (Ø ca. 10,6–10,9 km/h) bleibt die Intensität auf einem leicht erhöhten Niveau und bestätigt die Entwicklung aus dem März.
Insgesamt markiert der April eine Übergangsphase zwischen Aufbau und gezielter Weiterentwicklung: weniger Umfang, aber hohe Trainingswirksamkeit durch spezifische Belastungen und eine deutlich verbesserte Fähigkeit zur Renneinteilung. (… und ein Vergleich zu den Vorjahren: April 2025: 168,17 km in 16 Trainings, April 2024: 282,57 km in 27 Trainings).
• 72. 30.4.2026: 10 Kilometer in 57:07 Minuten (Pace: 5:43 min/km, Geschwindigkeit: ca. 10,5 km/h) – lockerer Dauerlauf zum Abschluss des Monats April, erstmals bei deutlich wärmeren Temperaturen in diesem Jahr.
Der Lauf wurde bewusst ruhig und gleichmäßig gestaltet, mit Fokus auf Lockerheit und einem entspannten Bewegungsgefühl. Die wärmeren Bedingungen machten sich spürbar bemerkbar, konnten aber gut kontrolliert werden. Insgesamt ein runder, stimmiger Lauf, der den Monat sauber abschließt und den Übergang in den nächsten Trainingsabschnitt einleitet.
• 71. 29.4.2026: 4,44 Kilometer in 25:49 Minuten (Pace: 5:49 min/km, Geschwindigkeit: ca. 10,3 km/h) – lockerer Lauf mit bewusst reduziertem Tempo nach der etwas flotteren Einheit am Vortag.
Die Einheit diente der weiteren Stabilisierung nach den ersten beiden Läufen nach dem Marathon. Im Vordergrund stand ein ruhiger, gleichmäßiger Rhythmus ohne Druck, wodurch sich die Beine wieder etwas frischer und gelöster anfühlen konnten. Insgesamt ein sinnvoller, regenerativ geprägter Lauf im Wechselspiel aus Bewegung und Erholung.
• 70. 28.4.2026: 4,44 Kilometer in 21 Minuten (Pace: 4:44 min/km, Geschwindigkeit: ca. 12,7 km/h) – kurzer, zügiger Lauf mit spürbar mehr Dynamik im Vergleich zum Vortag.
Nach dem sehr lockeren Regenerationslauf wurde heute ein etwas flotteres, aber kontrolliertes Tempo angeschlagen. Die Einheit wirkte wie ein erstes „Wiederanschalten“ des Systems nach dem Marathon, ohne in hohe Belastungsbereiche zu gehen. Der Lauf fühlte sich insgesamt rund und gut steuerbar an, mit einem angenehmen Maß an Spannung und ohne Überforderung.
• 69. 27.4.2026: 6,66 Kilometer in 44:29 Minuten (Pace: 6:41 min/km, Geschwindigkeit: ca. 8,99 km/h) – lockerer Regenerationslauf am Tag nach dem Marathon.
Die Einheit wurde bewusst sehr ruhig und entspannt gestaltet, mit dem klaren Fokus auf Durchblutung, Lockerung der Muskulatur und einem sanften Wiedereinstieg in die Bewegung nach der Wettkampfbelastung. Die Beine wirkten noch müde, gleichzeitig aber insgesamt überraschend gut beweglich. Insgesamt ein stimmiger, regenerativer Lauf ohne Druck, der den Erholungsprozess sinnvoll unterstützt.
• 68. 26.4.2026: Marathon in 3:38:58 Stunden – bewusst als Trainingsmarathon gestaltet, mit klarem Fokus auf eine kontrollierte Renneinteilung und einen negativen Split.
Die erste Hälfte wurde gezielt ruhiger angelaufen (Halbmarathon in 1:50:44), um in der zweiten Hälfte das Tempo stabil zu halten bzw. leicht zu steigern. Dieses Vorhaben gelang sehr gut: Die zweiten 21,1 km wurden in 1:48:14 absolviert und damit rund 2:30 Minuten schneller als die erste Hälfte.
Über weite Strecken entwickelte sich ein gleichmäßiger, flüssiger Rhythmus ohne größere Einbrüche. Besonders positiv war, dass im letzten Abschnitt nochmals beschleunigt werden konnte – die letzten zwei Kilometer waren die schnellsten des gesamten Laufs, was für eine gute Krafteinteilung und vorhandene Reserven spricht.
Im Vergleich zum Marathon in Hannover stand weniger die Endzeit im Vordergrund, sondern vielmehr das bewusste Umsetzen einer kontrollierten Rennstrategie. Insgesamt ein sehr sauber gestalteter Trainingsmarathon mit wertvollen Erkenntnissen für den weiteren Aufbau Richtung Sub 3.
• 67. 19.4.2026: 12,6 Kilometer (3 × 4,2 km – „Zehntelmarathon-Runden“) in progressiver Gestaltung – 1. Runde: 21:56 min, 2. Runde: 21:12 min, 3. Runde: 20:35 min (Ø Pace gesamt: ca. 5:02 min/km, Ø Geschwindigkeit: 11,9 km/h).
Die Einheit wurde als bewusst gesteigerter Dauerlauf gestaltet. Nach einem kontrollierten Beginn wurde das Tempo über die drei Runden hinweg kontinuierlich erhöht. Die erste Runde diente dem Einfinden in einen ruhigen Rhythmus, während die zweite Runde bereits etwas flüssiger und dynamischer lief. In der dritten Runde konnte das Tempo nochmals klar angezogen werden, ohne den Lauf zu überziehen.
Die progressive Struktur ermöglichte es, trotz der noch vorhandenen Vorermüdung aus den letzten Tagen einen sauberen, kontrollierten Belastungsreiz zu setzen. Besonders die letzte Runde zeigte ein gutes Zusammenspiel aus Rhythmus, Lockerheit und steigender Tempofähigkeit.
Insgesamt eine gelungene Einheit im Übergang von Regeneration zurück zu strukturierter Belastung, mit klarer Progression und stabiler Tempokontrolle.
• 66. 18.4.2026: 10,5 Kilometer in 1 Stunde (Pace: 5:43 min/km, Geschwindigkeit: 10,5 km/h) – ruhiger Dauerlauf im Rahmen der weiteren Regeneration nach dem Marathon.
• 65. 16.4.2026: 11,11 Kilometer in 58:15 Minuten (Pace: 5:15 min/km, Geschwindigkeit: 11,45 km/h) – lockerer bis moderater Dauerlauf mit gezielten, kurzen Aktivierungsreizen im späteren Verlauf.
Der Lauf wurde überwiegend ruhig und kontrolliert in Barfußschuhen (Vivobarefoot) gestaltet, mit Fokus auf ein lockeres Bewegungsgefühl und stabile Grundlagenausdauer. Im zweiten Teil der Einheit wurden zwei deutlich schnellere Kilometer eingebaut: Kilometer 8 wurde barfuß in 3:45 min/km gelaufen, gefolgt von Kilometer 9 in 3:53 min/km.
Zwischen den schnellen Abschnitten erfolgte eine kurze Pause von etwa zwei Minuten zum An- und Ausziehen der Schuhe. Die schnellen Kilometer dienten als bewusste, aber kontrollierte Aktivierung der Schnelligkeit und Laufdynamik, ohne den insgesamt lockeren Charakter der Einheit zu verlieren.
Insgesamt eine abwechslungsreiche Einheit mit guter Mischung aus Lockerheit, Koordination und kurzen, intensiveren Impulsen.
• 64. 15.4.2026: 12,23 Kilometer in 1:09:41 Stunde (Pace: 5:42 min/km, Geschwindigkeit: 10,53 km/h) – lockerer Dauerlauf im Rahmen der aktiven Regeneration nach dem Marathon.
• 63. 14.4.2026: 4,5 Kilometer in 24:32 Minuten (Pace: 5:27 min/km, Geschwindigkeit: 11,00 km/h) – sehr lockerer Regenerationslauf zwei Tage nach dem Marathon, bewusst entspannt gelaufen.
• 62. 12.4.2026: 42,2 Kilometer in 3:28:54 Stunden (Pace: 4:57 min/km, Geschwindigkeit: 12,10 km/h) – Marathon im Rahmen des Hannover Marathon, bewusst als Trainingsmarathon im Hinblick auf den weiteren Aufbau Richtung Sub 3 im Herbst gestaltet.
Der Lauf wurde strategisch eingeteilt: die ersten 10 Kilometer ruhig und kontrolliert, anschließend ein lockerer, fließender Abschnitt bis Kilometer 25. Ab dort stand das Finden und Halten eines eigenen, stabilen Rhythmus im Vordergrund. Die erste Hälfte wurde in 1:36:29 Stunden absolviert.
Bis Kilometer 25 erfolgte der Lauf bewusst ohne Uhr, um das Tempogefühl zu schärfen und einen natürlichen Rhythmus zu entwickeln. In der zweiten Rennhälfte konnte trotz zunehmender Ermüdung ein insgesamt stabiles Tempo gehalten werden (Ø ca. 5:23 min/km), mit nur wenigen kurzen Gehpassagen und ohne deutlichen Einbruch.
Die schnellsten Kilometer (jeweils ca. 4:43 min/km) ergaben sich situativ aus dem Lauf heraus. Phasenweise fiel es nicht ganz leicht, einen konstanten Rhythmus zu finden, insgesamt überwog jedoch ein positives Laufgefühl mit viel Freude an der Bewegung.
Der Marathon wurde erstmals in neuen Schuhen (Brooks Glycerin Max 2) absolviert, die nur minimal eingelaufen waren. Zudem wurde der Lauf nach Ablegen eines Pullovers im frühen Rennverlauf im Trägershirt fortgesetzt.
Insgesamt ein kontrollierter, bewusst gesteuerter Trainingsmarathon mit stabilem Finish und wertvollen Erkenntnissen für die weitere Entwicklung in Richtung Herbstziel.
• 61. 7.4.2026: 6 Kilometer in 32:28 Minuten (Pace: 5:25 min/km, Geschwindigkeit: 11,08 km/h) – lockerer Dauerlauf bei erstmals etwas wärmeren Bedingungen, insgesamt flüssig und angenehm zu laufen. Die Einheit stand klar im Zeichen der Bewegung und Lockerheit innerhalb der Taperphase, ohne zusätzliche Intensitätsreize. Der Lauf fühlte sich leicht und stimmig an, begleitet von einem guten Körpergefühl.
• 60. 6.4.2026: 13 Kilometer in 1:16:53 Stunden (Pace: 5:55 min/km, Geschwindigkeit: 10,15 km/h) – ruhiger Dauerlauf mit Einsatz von Barfußschuhen. Gleichmäßiger, kontrollierter Rhythmus mit bewusstem Fokus auf Laufgefühl, Fußaufsatz und natürliche Bewegung. Die ungewohnte Belastung setzte einen leichten koordinativen und muskulären Reiz, wurde jedoch insgesamt gut vertragen. Die Einheit fühlte sich stimmig an und zeigt Potenzial für eine behutsame Integration in den Trainingsalltag.
• 59. 4.4.2026: 12 Kilometer in 55:00 Minuten (inkl. 2 km Einlaufen in 11:33 Minuten) – Teilnahme an einem Volkslauf über 10 Kilometer, bewusst als Trainingslauf gestaltet. Die 10 km wurden in 43:27 Minuten absolviert (Pace: 4:21 min/km, Geschwindigkeit: 13,80 km/h). Der Lauf entwickelte sich aus einem kontrollierten Beginn heraus mit einem gezielten Temporeiz im Verlauf (km 3 in 4:11 min/km). Insgesamt eine zügige, aber gut steuerbare Einheit mit stabilem Rhythmus und spürbar verbesserter Grundgeschwindigkeit. Der Wettkampfcharakter wurde genutzt, ohne voll auszubelasten, wodurch sich ein effektiver Trainingsreiz im Bereich zwischen Schwelle und Marathonvorbereitung ergab.
• 58. 3.4.2026: 13,81 Kilometer in 1:17:48 Stunde (Pace: 5:39 min/km, Geschwindigkeit: 10,63 km/h) – ruhiger Dauerlauf mit einem gezielten Temporeiz im späteren Verlauf. Ein Kilometer in 4:15 min/km setzte einen klaren Intensitätsimpuls. Die Einheit blieb insgesamt kontrolliert und gleichmäßig, mit spürbarer Vorermüdung in den Beinen. Der schnellere Abschnitt zeigte dennoch die vorhandene Tempofähigkeit und diente als sinnvoller Entwicklungsschritt Richtung stabiler Marathonpace.
• 57. 1.4.2026: 1,11 Kilometer in 8:39 Minuten (Pace: 7:47 min/km, Geschwindigkeit: 7,70 km/h) – spielerischer Hopser-/Hüpferlauf zum 1. April mit einem Augenzwinkern absolviert. Unkonventionelle Bewegungsform mit bewusst humorvollem Ansatz, dabei dennoch leicht kreislaufstimulierend und aktivierend. Die Einheit zeigte, dass auch abseits klassischer Laufmuster sinnvolle Impulse gesetzt werden können. Insgesamt ein lockerer, selbstironischer Einstieg in den Monat mit Spaßfaktor und Potenzial zur gelegentlichen Integration in den Trainingsalltag.
März 2026
Schritte • März 2026 • Lebensmonat 445
• März 2026: Ich habe im März 2026 22 Trainingseinheiten mit einem Gesamtumfang von 243,18 Kilometern und einer Gesamtlaufzeit von rund 22:50 Stunden absolviert. Der Monat war geprägt von einer stabilen Trainingskontinuität mit einer guten Balance aus ruhigen Dauerläufen, gezielten Temporeizen und einzelnen umfangreicheren Einheiten. Besonders auffällig war die zunehmende Integration von schnelleren Abschnitten innerhalb der Läufe, die sich meist kontrolliert und ohne großen Druck umsetzen ließen. Mit mehreren, noch einzelnen Kilometern im Bereich um 4:10–4:20 min/km sowie einem Trainingswettkampf über 10 Kilometer zeigte sich eine deutlich verbesserte Tempowahrnehmung und -stabilität. Die zweite Monatshälfte war durch steigenden Umfang und einen ersten Doppellauf gekennzeichnet, was zu einer spürbaren, aber gut kontrollierbaren Gesamtbelastung führte. Der abschließende Longrun über 29,1 Kilometer im Rahmen des Hochbrückenlaufs unterstrich die gewachsene Ausdauerstabilität, auch unter Vorermüdung. Insgesamt entwickelte sich der März von einer soliden Grundlage hin zu einer dynamischeren Trainingsphase mit ersten klaren Hinweisen auf steigende Leistungsfähigkeit. Mit einer durchschnittlichen Pace im Bereich von etwa 5:35–5:40 min/km (Ø ca. 10,6–10,8 km/h) zeigt der März eine weitere Intensitätsverschiebung gegenüber den Vormonaten und markiert den Übergang in eine aktivere Aufbauphase Richtung Frühjahr. (… und ein Vergleich zu den Vorjahren: März 2025: 231,3 km in 20 Trainings, März 2024: 261,46 km in 20 Trainings).
• 56. 29.3.2026: 29,1 Kilometer in 2:28:55 Stunden (Pace: 5:07 min/km, Geschwindigkeit: 11,73 km/h) – langer Trainingslauf im Rahmen des Hochbrückenlaufs mit bewusst kontrolliertem Beginn und gleichmäßigem Rhythmus (10 km in 51:34). Trotz insgesamt schwerer Beine über die gesamte Distanz stabil durchgelaufen, ohne Einbruch im letzten Drittel. Eine deutliche Tempoverschärfung zum Ende hin gelang nicht, jedoch konnte das Grundtempo konstant gehalten werden. Der schnellste Kilometer (km 16 in 4:18 min/km) ergab sich situativ aus dem Lauf heraus. Vergleich Vorjahr: 3:05:42 Stunden. Insgesamt ein ruhiger Longrun mit Fokus auf Ausdauerstabilität und Belastungsverträglichkeit.
• 55. 28.3.2026: 9,63 Kilometer in 1:01:13 Stunde (Pace: 6:21 min/km, Geschwindigkeit: 9,43 km/h) – ruhiger, regenerativer Dauerlauf als bewusste Vorbereitung auf den anstehenden Longrun. Gleichmäßiger, entspannter Rhythmus mit klar reduziertem Tempo, Fokus auf Lockerheit, Durchblutung und frische Beine für die kommende längere Einheit
• 54. 27.3.2026: 16 Kilometer in 1:28:25 Stunde (Pace: 5:32 min/km, Geschwindigkeit: 10,87 km/h) – ruhiger Dauerlauf mit einem gezielten Temporeiz am Ende. Der letzte Kilometer in 4:15 min/km setzte einen klaren Schlusspunkt und diente als bewusste Aktivierung unter leichter Vorermüdung. Insgesamt gleichmäßiger Lauf mit kontrolliertem Aufbau, bei dem der schnelle Abschluss genau in Richtung meiner angestrebten Marathonpace ging.
• 53. 25.3.2026: 5 Kilometer in 28:00 Minuten (Pace: 5:36 min/km, Geschwindigkeit: 10,71 km/h) – kurzer, lockerer Zusatzlauf mit ruhigem und gleichmäßigem Rhythmus. Die Einheit diente vor allem der aktiven Bewegung und Ergänzung des Tagesumfangs nach dem vorherigen Lauf, mit Fokus auf Lockerheit, Durchblutung und einem entspannten Gesamtgefühl.
• 52. 25.3.2026: 10 Kilometer in 47:53 Minuten (Pace: 4:47 min/km, Geschwindigkeit: 12,53 km/h) – zügiger Dauerlauf mit einem gezielten Temporeiz im Mittelteil. Kilometer 6 in 4:15 min/km setzte einen klaren, kontrollierten Intensitätsimpuls innerhalb eines ansonsten gleichmäßigen Laufs. Insgesamt flüssige Einheit mit stabilem Grundtempo und guter Tempokontrolle, bei der sich das schnellere Segment harmonisch in den Lauf integrierte.
• 51. 24.3.2026: 10,5 Kilometer in 59:55 Minuten (Pace: 5:42 min/km, Geschwindigkeit: 10,52 km/h) – ruhiger Dauerlauf mit einem gezielten schnelleren Abschnitt im späteren Verlauf. Kilometer 9 in 4:13 min/km setzte einen klaren Temporeiz innerhalb eines ansonsten gleichmäßigen Laufs. Die Einheit blieb insgesamt locker und kontrolliert, wurde aber durch den schnelleren Kilometer sinnvoll aktiviert und rhythmisch aufgelockert.
• 50. 22.3.2026: 14 Kilometer in 1:08:25 Stunde (Pace: 4:53 min/km, Geschwindigkeit: 12,28 km/h) – zügiger Dauerlauf mit zwei klaren Tempopunkten im Mittelteil. Kilometer 6 in 4:08 min/km und Kilometer 7 in 4:12 min/km setzten gezielte, kontrollierte Intensitätsreize, eingebettet in einen ansonsten gleichmäßigen Lauf. Insgesamt eine flüssige Einheit mit stabilem Grundtempo und bewusst gesetzten schnelleren Abschnitten, die sich gut steuern ließen und den Trainingsreiz sinnvoll ergänzten.
• 49. 21.3.2026: 7,3 Kilometer in 47:13 Minuten (Pace: 6:28 min/km, Geschwindigkeit: 9,27 km/h) – ruhiger Dauerlauf mit bewusst reduziertem Tempo. Die Einheit war klar regenerativ ausgerichtet und diente der Erholung sowie dem lockeren Sammeln weiterer Kilometer im Trainingsalltag. Gleichmäßiger, entspannter Rhythmus ohne Temporeize, Fokus auf Lockerheit und Bewegung.
• 48. 19.3.2026: 6,26 Kilometer in 35:10 Minuten (Pace: 5:37 min/km, Geschwindigkeit: 10,68 km/h) – kurzer, lockerer Dauerlauf mit gleichmäßigem Rhythmus. Die Einheit fügte sich unkompliziert in den Trainingsalltag ein und diente vor allem der aktiven Bewegung sowie dem Erhalt des kontinuierlichen Trainingsflusses. Insgesamt ruhiger Charakter mit Fokus auf Lockerheit und stabile Grundlagenausdauer.
• 47. 18.3.2026: 11,44 Kilometer in 57:05 Minuten (Pace: 4:59 min/km, Geschwindigkeit: 12,03 km/h) – flotter Dauerlauf im Übergangsbereich zwischen Grundlage und moderatem Tempo. Gleichmäßiger Rhythmus mit spürbar höherer Grundgeschwindigkeit, dabei kontrollierte Atmung und stabile Belastung ohne Überziehen. Die Einheit wirkte insgesamt zügig, aber gut steuerbar und fügt sich als qualitativ etwas intensiverer Dauerlauf in den aktuellen Trainingsaufbau ein.
• 46. 17.3.2026: 6 Kilometer in 32:53 Minuten (Pace: 5:29 min/km, Geschwindigkeit: 10,94 km/h) – kompakter, ruhiger Dauerlauf mit gleichmäßigem Rhythmus. Die Einheit war bewusst kurz gehalten und fügte sich als unkomplizierter Lauf in den Trainingsalltag ein, mit Fokus auf lockere Bewegung, stabile Grundlagenausdauer und das Aufrechterhalten des kontinuierlichen Trainingsflusses.
• 45. 15.3.2026: 10 Kilometer in 46:03 Minuten (Pace: 4:36 min/km, Geschwindigkeit: 13,03 km/h) – Teilnahme an einem 10-km-Lauf, bewusst als Trainingslauf gestaltet. Ziel war eine Orientierung um 5:00-Pace mit einzelnen schnelleren Kilometern. Die Tempowechsel entstanden kontrolliert aus dem Lauf heraus und verlangten jeweils eine kleine Überwindung, ließen sich aber gut und ohne Druck umsetzen. Besonders die schnellen Abschnitte bei 4:06 (km 4), 4:00 (km 8) und 4:07 (km 10) setzten klare Aktivierungsreize. Insgesamt ein gut gesteuerter Trainingswettkampf mit wechselndem Rhythmus und stabilem Gesamtgefühl.
• 44. 14.3.2026: 14,5 Kilometer in 1:28:39 Stunde (Pace: 6:07 min/km, Geschwindigkeit: 9,81 km/h) – ruhiger Dauerlauf mit spielerischen Bewegungselementen. Unterwegs integrierte ich 400 Meter rückwärtslaufen sowie 400 Meter in etwa 4:10-Pace als kurze Aktivierung des Laufrhythmus. Insgesamt locker gestaltete Einheit mit Fokus auf Bewegung, Koordination und einem stabilen, entspannten Grundtempo.
• 43. 13.3.2026: 11 Kilometer in 1:05:00 Stunde (Pace: 5:55 min/km, Geschwindigkeit: 10,15 km/h) – ruhiger Dauerlauf mit gleichmäßigem Rhythmus und kontrollierter Atmung. Die Einheit stand im Zeichen eines entspannten Grundlagenlaufs ohne Tempodruck, mit Fokus auf lockere Bewegung, stabile Ausdauerarbeit und kontinuierliche Kilometer im aktuellen Trainingsaufbau.
• 42. 11.3.2026: 5 Kilometer in 30:29 Minuten (Pace: 6:06 min/km, Geschwindigkeit: 9,84 km/h) – kurzer, ruhiger Dauerlauf mit regenerativem Charakter. Bewusst locker gehaltene Einheit zur Aufrechterhaltung des Trainingsrhythmus im Alltag, gleichmäßiger Schritt und entspannte Atmung, Fokus auf lockere Bewegung und leichte Aktivierung.
• 41. 8.3.2026: Ich absolvierte heute einen ruhigen Dauerlauf über 12,73 Kilometer in 1:21:37 Stunden. Der Lauf stand ganz im Zeichen eines entspannten und gleichmäßigen Grundlagentempos ohne eingebaute Temporeize. Mit einer durchschnittlichen Pace von 6:25 min/km (Ø 9,36 km/h) blieb die Einheit klar im lockeren aeroben Bereich und diente vor allem der Bewegung, Regeneration und dem Sammeln weiterer ruhiger Kilometer im aktuellen Trainingsfluss.
• 40. 7.3.2026: Ich absolvierte heute einen lockeren Dauerlauf über 13,23 Kilometer in 1:13:33 Stunden. Der Lauf war insgesamt ruhig und gleichmäßig angelegt, wurde aber durch mehrere kurze Temposteigerungen aufgelockert. Dabei lief ich 300 m in 1:08 min, 400 m in 1:27 min, 400 m in 1:36 min und 400 m in 1:40 min. Die schnellen Abschnitte entstanden eher spielerisch aus dem Lauf heraus und deckten ein breites Tempofeld von etwa 3:38 bis 4:10 min/km ab. Insgesamt ergab sich ein rhythmischer Trainingslauf mit kleinen Aktivierungen der Schnelligkeit, ohne die lockere Grundstruktur der Einheit zu verlassen. Mit einer durchschnittlichen Pace von 5:34 min/km (Ø 10,78 km/h) blieb der Schwerpunkt klar im aeroben Grundlagenbereich, während die kurzen schnellen Passagen vor allem der Laufökonomie und Tempowahrnehmung dienten.
• 39. 6.3.2026: 12,5 Kilometer in 1:12:00 Stunde (Pace: 5:46 min/km, Geschwindigkeit: 10,42 km/h) – überwiegend ruhiger Dauerlauf mit vier eingestreuten 400-Meter-Temposegmenten (1:43, 1:43, 1:47 und 1:41). Die schnellen Abschnitte dienten als kurzer Aktivierungsreiz im ansonsten lockeren Lauf. Der Rhythmus blieb insgesamt kontrolliert, mit klar spürbarer Tempofähigkeit in den kurzen Intervallen.
• 38. 4.3.2026: 10 Kilometer in 51:43 Minuten (Pace: 5:10 min/km, Geschwindigkeit: 11,60 km/h) – freier Rhythmuslauf mit bewusst eingebauten Tempopunkten. Nach lockerem Beginn wurden Kilometer 6 (4:58), 8 (4:56) und 9 (4:54) gezielt im 5er-Bereich gestaltet. Die schnelleren Abschnitte fühlten sich kontrolliert und gut abrufbar an, ohne in einen Kampf zu kippen. Insgesamt eine dynamische, aber souveräne Einheit mit klarer Tempokontrolle.
• 37. 3.3.2026: 6 Kilometer in 30:00 Minuten (Pace: 5:00 min/km, Geschwindigkeit: 12,0 km/h) – kompakter Tempolauf mit gleichmäßigem Rhythmus. Bewusst gesetzter Intensitätsreiz, klarer Fokus auf Tempogefühl und Laufökonomie. Kurz, präzise und kontrolliert – kein Überziehen, sondern saubere Arbeit im oberen Grundlagen- bis Schwellenbereich.
• 36. 2.3.2026: 10 Kilometer in 57:10 Minuten (Pace: 5:43 min/km, Geschwindigkeit: 10,49 km/h) – lockerer Dauerlauf mit integriertem 400-Meter-Rückwärtslauf als koordinativer Reiz. Insgesamt ruhiger, kontrollierter Charakter, Fokus auf Lockerheit, Bewegungsgefühl und saubere Technik. Die Einheit diente der aktiven Stabilisierung und dem Erhalt des Rhythmus zu Beginn des März.
• 35. 1.3.2026: 12,99 Kilometer in 1:16:42 Stunde (Pace: 5:54 min/km, Geschwindigkeit: 10,16 km/h) – ruhiger Dauerlauf mit koordinativem Schwerpunkt. Zwei 400-Meter-Abschnitte rückwärts zur Aktivierung und Technikschulung sowie ein bewusst gesetztes 400-Meter-Temposegment in 4:12-Pace als kontrollierter Schnelligkeitsreiz. Insgesamt lockerer Charakter mit spielerischer Note und sauberer Tempokontrolle.
Februar 2026
Schritte • Februar 2026 • Lebensmonat 444
• Februar 2026: Ich habe im Februar 2026 15 Trainingseinheiten mit einem Gesamtumfang von 192,22 Kilometern und einer Gesamtlaufzeit von 18:47:45 Stunden absolviert. Der Monat war geprägt von einer ruhigen, kontrollierten Aufbauphase mit mehreren längeren Läufen (inklusive 29,6 km und 21,1 km) sowie einzelnen progressiven Abschnitten und spielerischen Temporeizen. Trotz winterlicher Bedingungen entwickelte sich zunehmend ein stabiler Rhythmus mit wachsender Tempofähigkeit im späteren Verlauf der Einheiten. Mit einer durchschnittlichen Pace von 5:52 min/km (Ø 10,22 km/h) zeigt der Februar bereits eine leichte Intensitätsverschiebung gegenüber dem Januar und festigt das aerobe Fundament für den strukturierten Frühjahrsaufbau. (… und ein Vergleich zu den Vorjahren: Februar 2025: 193,165 km in 15 Trainings, Februar 2024: 255,2 km in 18 Trainings).
• 34. 28.2.2026: 21,1 Kilometer in 2:04:08 Stunden (Pace: 5:53 min/km, Geschwindigkeit: 10,2 km/h) – ruhige, stabile Ausdauereinheit mit solidem Fundament-Charakter.
• 33. 27.2.2026: 10 Kilometer in 1:01:33 Stunde (Pace: 6:09 min/km, Geschwindigkeit: 9,75 km/h) – überwiegend ruhiger Dauerlauf mit einem bewusst eingebauten, spielerisch wirkendem 400-Meter-Temposegment in 4:15-Pace. Lockerer Gesamtcharakter, der kurze schnellere Abschnitt diente als Aktivierungsreiz und Technikimpuls. Kontrolle blieb jederzeit erhalten.
• Woche 8 (2026), 19.2.2026–25.2.2026: Ich habe in dieser Woche vier Laufeinheiten mit klarem Schwerpunkt auf Ausdauer und kontrollierter Progression absolviert. Nach einem ruhigen Lauf folgte eine technisch orientierte Einheit mit erhöhter Schrittfrequenz, bevor am Wochenende ein umfangreicher Longrun mit bewusst gesetztem Tempoblock im letzten Abschnitt stand. Die Woche wurde mit einem lockeren Regenerationslauf abgerundet. Insgesamt war es eine gezielte Aufbauwoche – weniger auf Spitzenreize ausgerichtet, sondern als stabiles Fundament für intensiveres und spezifischeres Training im Frühjahr. Woche 8: 59,03 km – Gesamtzeit: 5:27:53 h – Ø Pace: 5:33 min/km – Ø Geschwindigkeit: 10,80 km/h.
• 32. 25.2.2026: 10 Kilometer in 55:42 Minuten (Pace: 5:34 min/km, Geschwindigkeit: 10,77 km/h) – lockerer Dauerlauf zur aktiven Regeneration nach dem progressiven Longrun. Gleichmäßiger Rhythmus, kontrollierte Atmung, Fokus auf ökonomische Bewegung und Lockerheit im Schritt.
• 31. 22.2.2026: 29,6 Kilometer in 2:39 Stunden (Pace: 5:22 min/km, Geschwindigkeit: 11,17 km/h) – progressiver Longrun. Über weite Strecken ruhiger, gleichmäßiger Dauerlauf mit stabiler Energie, im letzten Abschnitt geplanter Tempoblock mit deutlich angehobener Pace im 5er-Bereich. Kontrollierte Belastungssteuerung, saubere Rhythmusarbeit und gute Ermüdungsresistenz. Insgesamt eine starke, bewusst aufgebaute Ausdauereinheit mit klarem strategischem Charakter Richtung Marathon.
• 30. 21.2.2026: 12,43 Kilometer in 1:11:11 Stunde (Pace: 5:44 min/km, Geschwindigkeit: 10,48 km/h) – ruhiger bis moderater Dauerlauf mit bewusst erhöhter Schrittfrequenz (ca. 160–180). Fokus auf aktive Beinarbeit, ökonomischen Abdruck und rhythmische Stabilität. Technisch konzentriert, insgesamt kontrolliert und fließend.
• 29. 19.2.2026: 7 Kilometer in 42 Minuten (Pace: 6:00 min/km, Geschwindigkeit: 10,0 km/h) – lockerer Regenerationslauf zur aktiven Erholung nach dem progressiven Vortag. Gleichmäßiger Rhythmus, bewusst entspanntes Tempo, Fokus auf Durchblutung, Lockerheit und Erhalt der Trainingskontinuität.
• Woche 7 (2026), 12.2.2026–18.2.2026: Ich habe in dieser Woche drei Laufeinheiten absolviert, darunter einen ruhigen Dauerlauf, eine mittellange Einheit und einen progressiven Lauf mit leicht gesteigerter Endphase. Der Schwerpunkt lag auf der Stabilisierung der Grundlagenausdauer, kontrollierter Progression und mentaler Lockerheit trotz winterlicher Bedingungen.
Woche 7: 41,50 km – Gesamtzeit: 4:03:54 h – Ø Pace: 5:53 min/km – Ø Geschwindigkeit: 10,18 km/h.
• 28. 18.2.2026: 15 Kilometer in 1:21:42 Stunde (Pace: 5:27 min/km, Geschwindigkeit: 11,02 km/h) – progressiver Dauerlauf. Die ersten 10 km ruhig aufgebaut, die letzten 5 km etwas schneller gestaltet. Muskulär locker, mental entspannt, stabile Tempokontrolle, Fokus auf sauberen Rhythmus und Ausdauerstabilisierung.
• 27. 15.2.2026: 16 Kilometer in 1:35:42 Stunde (Pace: 5:59 min/km, Geschwindigkeit: 10,03 km/h) – längerer ruhiger Dauerlauf auf teilweise glattem Schnee. Einer der ersten Läufe des Jahres bei schönem Sonnenlicht, insgesamt sehr stimmig und angenehm. Energie stabil über die Distanz, gleichmäßiger Rhythmus und solide Ausdauerarbeit.
• 26. 14.2.2026: 10,5 Kilometer in 1:06:30 Stunde (Pace: 6:20 min/km, Geschwindigkeit: 9,47 km/h) – ruhiger Dauerlauf mit bewusst kontrolliertem Tempo, auf verschneitem Untergrund. Gleichmäßiger Rhythmus, Fokus auf lockere Bewegung und Ausdauerstabilisierung.
• Woche 6 (2026), 5.2.2026–11.2.2026: Ich habe in dieser Woche drei Laufeinheiten mit überwiegend ruhigem Charakter absolviert. Nach einem stabilen Dauerlauf folgte eine bewusst kompakte kurze Einheit, bevor zum Wochenabschluss wieder ein längerer, fließender Rhythmus gefunden wurde. Der Schwerpunkt lag auf Kontinuität, Körpergefühl und ökonomischer Bewegung trotz winterlicher Rahmenbedingungen. Woche 6: 25,49 km – Gesamtzeit: 2:28:00 h – Ø Pace: 5:48 min/km – Ø Geschwindigkeit: 10,33 km/h.
• 25. 11.2.2026: 10,5 Kilometer in 1 Stunde (Pace: 5:43 min/km, Geschwindigkeit: 10,5 km/h) – lockerer Lauf im Flow-Tempo. Atemrhythmus stabil, der Bewegungsapparat fühlte sich entspannt an; insgesamt ein runder, ruhiger Dauerlauf.
• 24. 10.2.2026: 5,00 Kilometer in 29 Minuten (Pace: 5:48 min/km, Geschwindigkeit: 10,34 km/h) – lockerer Dauerlauf, kompakte Einheit mit kontrolliertem Rhythmus
• 6./7./8./9.2.2026: Regeneration / Laufpause.
• 23. 5.2.2026: 9,99 Kilometer in 59 Minuten (Pace: 5:54 min/km, Geschwindigkeit: 10,16 km/h) – ruhiger Abendlauf auf verschneiten Wegen, stabil und konzentriert, Fokus auf Trittsicherheit und Durchhalten trotz winterlicher Bedingungen.
• Woche 5 (2026), 29.1.2026–4.2.2026: Ich habe in der fünften Woche 2026 vier Laufeinheiten absolviert, darunter längere ruhige Dauerläufe sowie einen bewusst gleichmäßigen Aufbau über den Monatswechsel hinweg. Der Schwerpunkt lag auf der Stabilisierung der Grundlagenausdauer unter winterlichen Bedingungen. Woche 5: 47,60 km – Gesamtzeit: 4:50:59 h – Ø Pace: 6:07 min/km – Ø Geschwindigkeit: 9,82 km/h.
• 22. 4.2.2026: 9,99 Kilometer in 1:00:00 Stunde (Pace: 6:00 min/km, Geschwindigkeit: 10,0 km/h) – ruhiger Dauerlauf, gleichmäßig und kontrolliert, Fokus auf entspannte Grundlagenausdauer.
• 3.2.2026: Regeneration / Laufpause.
• 21. 2.2.2026: 11,11 Kilometer in 1:11:11 Stunde (Pace: 6:25 min/km, Geschwindigkeit: 9,37 km/h) – sehr ruhiger Dauerlauf, bewusst entspannt und gleichmäßig.
• 20. 1.2.2026: 13 Kilometer in 1:21:00 Stunde (Pace: 6:14 min/km, Geschwindigkeit: 9,63 km/h) – ruhiger Dauerlauf, gleichmäßiger Rhythmus zum Einstieg in den Februar.
Januar 2026
Schritte • Januar 2026 • Lebensmonat 443
• Januar 2026: Ich habe im Januar 2026 19 Trainingseinheiten mit einem Gesamtumfang von 201,67 Kilometern und einer Gesamtlaufzeit von 20:42:02 Stunden absolviert. Der Schwerpunkt lag klar auf ruhigen bis moderaten Dauerläufen unter winterlichen Bedingungen, mit Fokus auf Grundlagenausdauer, Konstanz und Belastungsverträglichkeit. Mit einer durchschnittlichen Pace von 6:10 min/km (Ø 9,74 km/h) bildet der Januar ein stabiles Fundament für den weiteren Aufbau im Jahr 2026. (… und ein Vergleich zu den Vorjahren: Januar 2025: 158,57 km in 15 Trainings, Januar 2024: 235 km in 16 Trainings.)
• 19. 31.1.2026: 13,5 Kilometer in 1:18:48 Stunde (Pace: 5:50 min/km, Geschwindigkeit: 10,28 km/h) – längerer Dauerlauf, gleichmäßiger und kontrollierter Rhythmus.
• Woche 4 (2026), 22.1.2026–28.1.2026: Ich habe in der vierten Woche 2026 vier Laufeinheiten mit klarem Fokus auf ruhigen Dauerläufen absolviert, ergänzt durch bewusste Regenerationstage. Der Schwerpunkt lag auf dem Ausbau der Grundlagenausdauer und der Verlängerung der Laufdauer, wobei trotz winterlicher Bedingungen ein stabiler Rhythmus gehalten werden konnte. Woche 4: 48,31 km – Gesamtzeit: 5:14:39 h – Ø Pace: 6:31 min/km – Ø Geschwindigkeit: 9,2 km/h.
• 18. 28.1.2026: 9,99 Kilometer in 55:39 Minuten (Pace: 5:34 min/km, Geschwindigkeit: 10,77 km/h) – ruhiger bis flotter Dauerlauf bei Schnee, stabiler Rhythmus trotz Untergrund.
• 27.1.2026: Regeneration / Laufpause.
• 17. 26.1.2026: 9,99 Kilometer in 1:03 Stunde (Pace: 6:18 min/km, Geschwindigkeit: 9,52 km/h) – sehr ruhiger Dauerlauf bei Schnee.
• 16. 25.1.2026: 15 Kilometer in 1:37:23 Stunde (Pace: 6:29 min/km, Geschwindigkeit: 9,26 km/h) – längerer, ruhiger Dauerlauf mit Fokus auf Ausdauer und gleichmäßigen Rhythmus.
• 15. 24.1.2026: 13,33 Kilometer in 1:18:37 Stunde (Pace: 5:54 min/km, Geschwindigkeit: 10,16 km/h) – längerer, ruhiger Dauerlauf, gleichmäßiger Rhythmus.
• Woche 3 (2026), 15.1.2026–21.1.2026: Ich habe in der dritten Woche 2026 sechs Laufeinheiten mit überwiegend ruhigem Charakter absolviert, ergänzt durch mehrere Regenerationstage. Der Schwerpunkt lag weiterhin auf dem Ausbau der Grundlagenausdauer, wobei zum Ende der Laufwoche mit einem zügigeren Dauerlauf ein klarer Temporeiz gesetzt wurde. Woche 3: 59,94 km – Gesamtzeit: 6:03:05 h – Ø Pace: 6:03 min/km – Ø Geschwindigkeit: 9,9 km/h.
• 21./22./23.1.2026: Regeneration / Laufpause.
• 14. 20.1.2026: 9,99 Kilometer in 50 Minuten (Pace: 5:00 min/km, Geschwindigkeit: 12,0 km/h) – zügiger Dauerlauf, deutlich gesteigertes Grundtempo.
• 13. 19.1.2026: 9,99 Kilometer in 1:04:45 Stunde (Pace: 6:05 min/km, Geschwindigkeit: 9,86 km/h) – ruhiger Dauerlauf.
• 12. 18.1.2026: 9,99 Kilometer in 1:02:00 Stunde (Pace: 6:12 min/km, Geschwindigkeit: 9,67 km/h) – ruhiger Dauerlauf.
• 11. 17.1.2026: 9,99 Kilometer in 1:11:11 Stunde (Pace: 7:07 min/km, Geschwindigkeit: 8,42 km/h) – sehr ruhiger Dauerlauf.
• 10. 16.1.2026: 9,99 Kilometer in 56:45 Minuten (Pace: 5:41 min/km, Geschwindigkeit: 10,56 km/h) – ruhiger Dauerlauf.
• 9. 15.1.2026: 9,99 Kilometer in 58:24 Minuten (Pace: 5:51 min/km, Geschwindigkeit: 10,27 km/h) – lockerer Dauerlauf.
• Woche 2 (2026), 8.1.2026-14.1.2026: Ich habe in der zweiten Woche 2026 drei ruhige Laufeinheiten absolviert, ergänzt durch Regenerationstage. Der Schwerpunkt lag auf stabiler Grundlagenausdauer, kontrollierter Tempowahl und Anpassung an winterliche Bedingungen. Woche 2: 29,97 km – Gesamtzeit: 2:59:58 h – Ø Pace: 6:00 min/km – Ø Geschwindigkeit: 9,98 km/h.
• 12./13./14.1.2026: Regeneration / Laufpause.
• 8. 11.1.2026: 9,99 Kilometer in 57:17 Minuten (Pace: 5:44 min/km, Geschwindigkeit: 10,46 km/h) – ruhiger Dauerlauf nach Regenerationstag.
• 10.1.2026: Regeneration / Laufpause.
• 7. 9.1.2026: 9,99 Kilometer in 1:05:24 Stunde (Pace: 6:33 min/km, Geschwindigkeit: 9,17 km/h) – ruhiger Dauerlauf bei Schnee.
• 6. 8.1.2026: 9,99 Kilometer in 57:22 Minuten (Pace: 5:44 min/km, Geschwindigkeit: 10,45 km/h) – ruhiger Dauerlauf bei Schnee, kontrolliertes Tempo und stabile Beinarbeit.
• Woche 1 (2026), 1.1.2026-7.1.2026: Ich habe in der ersten Woche 2026 fünf ruhige, überwiegend lockere Laufeinheiten absolviert, ergänzt durch zwei Regenerationstage. Der Fokus lag auf Grundlagen und sauberer Belastungssteuerung unter winterlichen Bedingungen.
Woche 1: 49,95 km – Gesamtzeit: 5:05:32 h – Ø Pace: 6:07 min/km – Ø Geschwindigkeit: 9,8 km/h.
• 5. 7.1.2026: 9,99 Kilometer in 60 Minuten (Pace: 6:00 min/km, Geschwindigkeit: 10 km/h) – ruhiger Dauerlauf bei Schnee, Fokus auf sauberen Fußaufsatz und Beinarbeit.
• 6.1.2026: Regeneration / Laufpause.
• 4. 5.1.2026: 9,99 Kilometer in 1:01:46 Stunde (Pace: 6:11 min/km, Geschwindigkeit: 9,7 km/h) – kontrollierter Dauerlauf, vorsichtiges Tempo bei Schnee und leichter Glätte.
• 4.1.2026: Regeneration / Laufpause / Beine hochgelegt.
• 3. 3.1.2026: 9,99 Kilometer in 60 Minuten (Pace: 6:00 min/km, Geschwindigkeit: 10 km/h) – bewusster Ruhetag-Lauf, locker und kontrolliert.
• 2. 2.1.2026: 9,99 Kilometer in 54 Minuten (Pace: 5:24 min/km, Geschwindigkeit: 11,1 km/h) – lockerer Dauerlauf, Geschwindigkeit gegenüber Vortag gesteigert.
• 1. 1.1.2026: 9,99 Kilometer in 1:08 Stunde (Pace: 6:48 min/km, Geschwindigkeit: 8,82 km/h) – Jahresauftakt, lockerer Dauerlauf.
Marathons
2026 – Hannover – 3:28:54
2025 – Lübeck – 3:31:18
2025 – Hannover – 3:28:17
2023 – Hamburg – 3:10:03
2023 – Hannover – 3:32:51
2022 – Hamburg – 3:19:24
2022 – Hannover – 3:20:50
2019 – Hannover – 3:38:14
2017 – Hamburg – 3:31:35
2016 – Hamburg – 3:33:24
2015 – Berlin – 3:35:02
2015 – Hamburg – 3:50:10
2014 – Bremen – 4:44:08
(und weitere)